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Apfelbaum

Auch bekannt als

Apfel

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Über Apfelbaum

Malus domestica, allgemein bekannt als Apfelbaum, ist ein Laubbaum aus der Familie der Rosengewächse, der für seine süßen, kernigen Früchte, die Äpfel, bekannt ist. Er wird weltweit als Obstbaum kultiviert und ist die am weitesten verbreitete Art der Gattung Malus. Der Baum stammt aus Zentralasien, wo sein wilder Vorfahre, Malus sieversii, noch heute anzutreffen ist. Aus Samen gezogene Apfelbäume können groß werden, aber kleine Bäume entstehen, wenn sie auf eine Unterlage (Wurzelstock) gepfropft werden. Im Frühling blühen sie mit weißen Blumen, die einen rosafarbenen Schimmer haben und mit der Zeit verblassen. Es gibt mehr als 7.500 bekannte Apfelsorten, die eine Vielfalt an gewünschten Eigenschaften aufweisen.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Malus domestica
Gattung
Malus
Familie
Rosaceae
Ordnung
Rosales

Eigenschaften & Anforderungen

Schwierigkeitsgrad: Mäßig
Luftfeuchtigkeit: 30% - 90%
Boden-pH: 6
Umtopfen alle: 52 Wochen

Wie man Apfelbaum pflegt

Wasser

Apfelbäume benötigen regelmäßige Bewässerung, besonders in ihren ersten Jahren und während trockener Phasen. Ziel ist etwa ein Zoll Wasser pro Woche, entweder durch Regen oder Zusatzbewässerung. Zu viel Wasser kann zu Wurzelfäule führen; daher ist eine gute Drainage wichtig.

Licht

Pflanze Apfelbäume an einem Standort mit voller Sonne, um ein gesundes Wachstum und maximale Fruchtproduktion zu gewährleisten. Mindestens sechs Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag sind ideal.

Nährstoffe

Apfelbäume profitieren von einer jährlichen Düngung, insbesondere mit einem ausgewogenen NPK-Dünger im Frühjahr. Zusätzlicher Kaliumgehalt kann die Fruchtqualität verbessern, während Phosphor die Wurzelentwicklung unterstützt. Übermäßiges Düngen sollte vermieden werden, um übermäßiges Blattwachstum auf Kosten der Fruchtproduktion zu verhindern.

Temperatur

Apfelbäume bevorzugen gemäßigte Klimazonen mit Kältestunden unter 7°C im Winter, um die Ruhephase zu durchbrechen, und moderate Sommertemperaturen zur Fruchtentwicklung. Sie sollten nicht in Gebieten mit extrem kalten Wintern oder sehr hohen Sommertemperaturen gepflanzt werden.